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Die Störtebeker Legende

Aktion und Entspannung mit dem Kanu auf der Alster

  • Sie erhalten die Identität eines berüchtigten Piraten der Hansezeit und begeben sich auf eine ungewisse Reise...
  • Erfahren Sie die sagenumwobene Geschichte von Claus Störtebeker und seinen Schandtaten!
  • Stellen Sie während des Kampfes um das Gold der Hansezeit ihre sportliche und handwerkliche Geschicklichkeit, sowie Ihr geschichtliches Wissen unter Beweis!
  • Nutzen Sie die Gelegenheit, eine wichtige seemännische Fertigkeit zu erlernen.
    Bei der Erprobung Ihres Werkes können Sie Ihre Mannschaft weit nach vorn bringen...- ...oder der entscheidende Grund für Ihren Untergang sein!
  • Genießen Sie eine ungewöhnliche Kaffeepause; die Sie nicht kampflos erhalten!

Der Ablauf:

Die Piratentour bieten wir für Gruppen von 16 bis 40 Personen an. Gemeinsamer Treffpunkt ist ein Bootsanleger an der Außenalster, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. Die Dauer der Veranstaltung beträgt 4-5 Stunden. Preise

Ihr Team erhält vorab per Post eine Einführungsgeschichte. Während der gemeinsamen Tour werden kurze Geschichten vorgelesen und kleinere Regatten veranstaltet. Darüber hinaus sind 2 Quizteile vorgesehen. Es gibt eine Kaffeepause auf dem Wasser und eine Überraschung zum Abschluss.

Weitere Informationen erhalten Sie von mir telefonisch

Der Hintergrund:

Worum geht's?

Das Thema dieser ungewöhnlichen Ausfahrt befasst sich mit der Legende des Freibeuters Claus Störtebeker, der zum Ende des 13 Jahrhunderts Nord- und Ostsee in Angst und Schrecken versetzte; von den einfachen Leuten bewundert und von den Pfeffersäcken der Hanse gefürchtet.

Eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen setzten sich mit den Spuren Claus Störtebekers auseinander; doch in den kaum noch vorhandenen schriftlichen Quellen taucht sein Name in direktem Zusammenhang als Piratenanführer nur in einer im 18.Jh. erwähnten Quelle auf, nach der z.Z. noch geforscht wird.

Gab es eine Piratenplage?

Ohne jede Frage hat es die Piratenplage tatsächlich gegeben; auch hat es auf dem Grassbrook, einer Elbinsel in Hamburg, umfangreiche Hinrichtungen um 1400 gegeben...

Haben die Machthaber der Folgezeit Störtebekers Spuren und schriftlichen Hinterlassenschaften sorgfältig entfernt, weil er ihnen als Volksheld und Legende zu unbequem wurde?

Oder wurde sein schriftliches Vermächtnis schlicht ein Opfer von Kriegen, Feuerbrünsten oder Sturmfluten, die Hamburg in den letzten 600 Jahren durchlitten hat?

Störtebekers Goldschatz

Auch wird von einem sagenhaften Goldschatz gemunkelt, den Störtebeker angeblich im Laufe seines räuberischen Lebens zusammengetragen hat, und den er den Ratsherren Hamburgs für seine Freilassung angeboten haben soll. Viele haben bisher vergeblich danach geforscht; er blieb bis zum heutigen Tage verschollen...

Doch selbst heute noch, 616 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod, ist Claus Störtebeker den meisten Einwohnern unserer Stadt oder anderer Nachbarn an der Ostsee bestens bekannt und seine Schand- oder auch Heldentaten werden von Generation zu Generation weitergegeben. Kaum eine Ostseestadt, die nicht kühn von sich behaupten würde, den berüchtigten Piraten Störtebeker selbst zur Strecke gebracht zu haben.

Was haben wir damit zu tun?

Auf unserer gemütlichen Fleet Fahrt kommen wir zwar nicht am Grassbrook, dem mittelalterlichen Hinrichtungsort Hamburgs vorbei, doch erfahren Sie die interessantesten Geschichten und geschichtlichen Hintergründe, die diesen Mann so berühmt gemacht haben.

Darüber hinaus gilt es, während des Kampfes um das Gold der Hansezeit Ihre sportliche und handwerkliche Geschicklichkeit sowie Ihr geschichtliches Wissen unter Beweis zu stellen...

Die geschichtlichen Hintergründe wurden nach besten Wissen und Gewissen recherchiert. Die Rahmengeschichte ist rein fiktiv. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind nicht zufällig sondern durchaus beabsichtigt!